Hier finden Sie interessante Studien und Veröffentlichungen rund um die effiziente Produktion:

  • Materialeffizienz in der Produktion: Einsparpotenziale und Verbreitung von Konzepten zur Materialeinsparung im Verarbeitenden Gewerbe

    Auf Basis der Erhebung "Modernisierung der Produktion 2009" zeigt die aktuelle Studie des Fraunhofer ISI auf, welches Potenzial das Thema Materialeffizienz im Verarbeitenden Gewerbe hat. So schätzen die Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes im Mittel, dass sie 7 Prozent ihres Materialverbrauchs in der Produktion einsparen könnten. Für die in dieser Studie betrachteten Branchen des Verarbeitenden Gewerbes ergibt sich dadurch ein geschätztes jährliches Materialeinsparpotenzial in Höhe von ca. 48 Mrd. Euro, wovon allein im Fahrzeugbau fast 16 Mrd. Euro aus Sicht der Betriebe realisiert werden könnten.

    Fraunhofer ISI im Auftrag des BMWi
    12.2011
  • Energieeffizienz in Zahlen

    In dieser Studie werden die entwickelten Indikatoren und
    Kennziffern zur Energieeffizienz auf gesamtwirtschaftlicher und sektoraler
    Ebene aufgeführt. Diese Daten können regelmäßig aktualisiert sowie dokumentiert
    werden und können zur Überprüfung der Energieproduktivitäts- und –einsparziele
    eingesetzt werden.

    Öko-Institut (Graichen et al.), Fraunhofer ISI (Schlomann et al.), Dr. Hans-Joachim Ziesing, Umweltbundesamt
    11.2011
  • Aktiv werden für Energieeffizienz – Leitfaden für Betriebsräte und Beschäftigte

    Die Studie adressiert an Beispielen der Chemieindustrie, des
    Maschinenbaus sowie dem Bereich Transport und Logistik, wie Mitarbeiter
    und Betriebsräte neben den Ge-schäftsführern und Ingenieuren das Thema
    Energieeffizienz im Unternehmen voran-treiben können. Mögliche
    Ansatzpunkte sind beispielsweise die Weiterbildung von Be-schäftigten,
    die Durchführung eines Energiecontrollings und die Ernennung eines
    Energiebeauftragten.

    IÖW (Institut für ökologische Wirtschaftsforschung), Hans-Böckler-Stiftung
    11.2011
  • 2. Nationaler Energieeffizienz-Aktionsplan (NEEAP) der Bundesrepublik Deutschland

    Mit diesem Aktionsplan werden die Energiesparziele in Deutschland für die Bereiche Gebäude, Geräte und Beleuchtung, Industrie und Gewerbe,Transport und Mobilität, für Querschnittsmaßnahmen und den öffentlichen Sektor aufgezeigt. Für den Sektor Industrie und Gewerbe wird ein Überblick über mögliche Energieeffizienzpotenziale aufgezeigt, sowie beschrieben, welche Politikmaßnahmen dabei unterstützend wirken.

    BMWi
    07.2011
  • Where are the promising energy-efficient technologies? A comprehensive analysis of the German energy-intensive industries

    Energieeffizienz ist eine der Schlüsselkomponenten für eine nachhaltige Entwicklung in der Industrie. Im Rahmen dieser Studie wird daher der Einfluss neuer Technologien auf den Energieverbrauch in energieintensiven Branchen untersucht. So werden zum ersten vielversprechende Technologien identifiziert, auf deren Basis dann die möglichen Einsparpotenziale bis 2035 quantifiziert werden. Im Fokus der Studie stehen daher die Kernprozesse (keine Querschnittstechnologien) der Eisen- und Stahlindustrie, NE-Metallindustrie, Papier- und Zellstoffindustrie, Zement- und Glasindustrie sowie dem Ernährungsgewerbe.

    Fraunhofer ISI (Fleiter et al.); Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien (IREES, Idrissova et al.); TU Berlin, Institut für Chemie (Hassan)
    06.2011
  • Structure principles of energy efficient machine tools

    Dieser Artikel adressiert Ansatzmöglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz für Werkzeugmaschinen und Produktionssysteme auf systemischer Ebene. Zum einen werden die Einflüsse auf den Energieverbrauch in der Produktion aufgezeigt und generelle Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz von Werkzeugmaschinen und Produktionssystemen diskutiert. Zum anderen werden unterschiedliche Lösungsansätze zur Steigerung der Energieeffizienz von Werkzeugmaschinen vorgestellt.

    CIRP Journal of Manufacturing Science and Technology (Neugebauer et al.)
    06.2011
  • Entwicklung von Methoden zur Evaluierung von Energieeinsparung – Ermittlung des Energieeffizienzfortschritts in Deutschland gemäß der EU-Richtlinie 2006/32/EG

    Ausgehend vom nationalen Energieeffizienz Aktionsplan (NEEAP), der von der Bundesregierung in 2007 entworfen wurde, stellt dieser Bericht Methoden vor, mit denen u. a. für die Industrie Energieeinsparungspotenziale ermittelt werden können.

    Umweltbundesamt
    05.2011
  • A study on energy efficiency improvement for machine tools

    In diesem Paper wird analysiert, wie Energieeinsparungen für
    Werkzeugmaschinen erzielt werden können. Die Lösungsansätze
    konzentrieren sich auf die energieintensiven Komponenten, wie Servo- und
    Spindelmotoren.

    (Autoren) M. Mori, M. Fujishima, Y. Inamasu, Y. Oda
    05.2011
  • Energieeffizienzplan 2011

    Der Bericht der EU-Kommission zeigt Maßnahmen auf, welche zur Einhaltung des Eu-Ziels, bis 2020 20 Prozent des Primärenergieverbrauchs einzusparen, durchgeführt werden sollen. Für den Sektor Industrie sind dies insbesondere Energieeffizienzanforderungen an Industrieausrüster, eine verbesserte Informationsweitergabe an KMU, Maßnahmen zur Einführung von Energie-Audits und Energiemanagementsystemen sowie dir Rückgewinnung und Nutzung von Abwärme der industriellen Produktionsprozesse.

    European Energy Commission
    05.2011
  • Development of energy-efficient products: models, methods and IT support

    Diese Veröffentlichung beschreibt einen Ansatz für ein
    IT-System, mit dem während des Produktentwicklungsprozesses von beispielsweise
    Werkzeugmaschinen Energieverbräuche während der Produktion, dem Betrieb und der Recyclingphase analysiert, simuliert und optimiert werden können.

    TU Chemnitz, Fraunhofer IWU, (Autoren) G. Rünger, U. Götze, M. Putz, A. Bierer, S. Lorenz, T. Reichel, D. Steger, K. Wenzel, H. Xu
    05.2011
  • Konzeptpapier: Energieeffizienz rechnet sich – Referenzmodell Lebenszykluskosten

    Dieses Konzeptpapier gibt weiterführende Informationen zum Lebenszykluskostenbe-wertungstool, das auf der Webseite des ZVEI zur Verfügung steht und zur Bewertung der Energieeffizienz bei anstehenden Investitionsentscheidungen herangezogen wer-den kann. Mit Hilfe dieses Tools soll der Nutzen und die ökonomischen Vorteile für alle beteiligten Akteure aufgezeigt werden und der Energieeffizienzgedanke stärker veran-kert werden. Dieses Entscheidungstool kann auch zur Sensibilisierung für energieeffi-ziente Planungsentscheidungen eingesetzt werden. Es ist anwendungsunabhängig und daher auf unterschiedliche Industrien und Anwendungsfälle übertragbar

    ZVEI, Deloitte
    03.2011
  • Motor Systems Efficiency Supply Curves

    In dieser Studie werden die bestehenden Energieeffizienzpotenziale von elektrisch betriebenen Motorensystemen (z. B. mit Druckluft, Pumpen oder Ventilatoren) analysiert. Für die sechs Regionen, die USA, Kanada, die Europäische Union, Thailand, Vietnam und Brasilien wird ein Framework erstellt,um Transparenz über die bestehenden Energieeinsparpotenziale zu erhalten.

    United Nations Industrial Development Organization (UNIDO), UN-Energy
    12.2010
  • Energy Technology Perspectives 2010 - Scenarios & Strategies to 2050

    Diese Studie untersucht die Entwicklungspotenziale zur Energieeffizienzsteigerungs owie die Möglichkeiten zur CO2-Reduzierung für die Eisen- und Stahl-, die Zement-, die Chemikalien- und Aluminiumindustrie. Unterschiedlichen Szenarien werden bis 2050 analysiert und miteinander verglichen.

    International Energy Agency
    10.2010
  • Abschaltbare Fabrik: Zentrale Leittechnik und Gesamtkonzept zur Energieeinsparungen und zur Ressourcenoptimierung im Standby Betrieb von Industrieanlagen

    Dieser Bericht fokussiert vier Ziele zur Entwicklung eines Gesamtkonzepts zur Energieeinsparung. Hinsichtlich des Energieverbrauchs soll in der Industrie mittels einer durchgängigen Systemlösung Transparenz geschaffen werden, Implementierung einer zentralen Leittechnik, Entwicklung einer Vorgehensweise zur Ausschöpfung der Energieeinsparpotenziale sowie die Vorstellung eines exemplarischen Pilotprojekts.

    Österreichisches Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Siemens AG Österreich, Werner Schöfberger et al.
    09.2010
  • DIN EN 16001: Energiemanagementsysteme in der Praxis - Ein Leitfaden für Unternehmen und Organisationen

    Der Leitfaden soll Unternehmen und Organisationen dabei unterstützen, ihre Energieeffizienzziele zu erreichen, indem sie ein erfolgreiches Energie-
    managementsystem implementieren. Er beinhaltet sowohl nützliche Tipps für Unternehmen, die bereits ein Managementsystem eingeführt haben, als auch für Unternehmen, die erste Einblicke in die Thematik erhalten möchten.

    BMU, UBA
    08.2010
  • Querschnittstechnologien: Innovationssprünge für Ressourceneffizienz

    Die Studie analysiert die Möglichkeiten von Querschnittstechnologien, wie beispielsweise der Informations-, Kommunikations- und Automationstechnik, die zur Steigerung der Ressourceneffizienz eingesetzt werden und schätzt deren Potenzial für die unterschiedlichen Branchen ab. Außerdem werden Instrumente aufgezeigt, mit denen sowohl Wirtschaft als auch Politik den Prozess der Steigerung der Ressourceneffizienz beschleunigen können.

    Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung
    08.2010
  • Energietechnologien 2050 – Schwerpunkte für Forschung und Entwicklung (Politikbericht)

    Diese Studie identifiziert Themen, die zukünftig einen entscheidenden Beitrag zur
    nichtnuklearen Energieforschung leisten sollen. Unter anderem werden
    Energieeffizienzpotenziale in der Industrie analysiert, wie beispielsweise für Querschnittstechnologien sowie Technologien zur Energieeinsparung durch Ressourceneffizienz. Im Bereich Querschnittstechnologien werden bedeutende Einsparungspotenziale für elektrische Motoren, die Oberflächentechnik und das Energiemanagement aufgezeigt. Für die Oberflächentechnik sind insbesondere die Tribologie und der Korrosionsschutz ein wichtiger Ansatzpunkt für Effizienzmaßnahmen, für das Energiemanagement wird die Entwicklung von Sensoren betont. Neben dem Recycling wird der Leichtbau als essentielle Technologie für Ressourceneffizienz genannt.

    Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Martin Wietschel et. al.
    06.2010
  • IMS 2020 – Roadmap on Sustainable Manufacturing, Energy Efficient Manufacturing and Key Technologies

    In dieser Veröffentlichung werden Roadmaps für eine
    nachhaltige, energieeffiziente Produktion und die relevanten Technologien
    identifiziert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Forschungsthemen
    Ressourcenverknappung, nachhaltige Produkte, Technologien und eine nachhaltige
    Produktion sowie nachhaltige Lebenszyklusbetrachtungen von Produkten und
    Produktionssystemen.

    IMS 2020 Konsortium (Dipartimento Ingegneria Gestionale Politecnico di Milano, Institute for Operations Management der RWTH Aachen, ETH Zürich BWO Betriebswirt-schaftliches Zentrum, European Committee for Standardization, COMAU, Clemson University, Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne, Fatronik tecnalia, Institute for Prospective Technological Studies, Keio University, KAIST, Istituto di Tecnoloie, Holcim, Norwegian University of Science and Technology, Rockwell Collings
    02.2010
  • Energieeffizienz in der Produktion - Wunsch oder Wirklichkeit?

    Die Studie des Fraunhofer ISI zeigt Potenziale der Energieeffizienz in der Produktion auf und basiert auf der Erhebung Modernisierung in der Produktion 2009. Das geschätzte Energieeinsparungspotenzial des verarbeitenden Gewerbes liegt im Mittel bei 15 Prozent. Weniger energieintensive Branchen wie der Fahrzeugbau und der Maschinenbau sehen ein größeres Einsparungspotenzial (mindestens 10 Prozent mehr als energieintensive Branchen wie die chemische Industrie). Diese Potenziale werden vor allem auf den Einsatz von Querschnittstechnologien zurück geführt. Am weitesten verbreitet ist der Einsatz von elektronischen Drehzahlregelungen mit 48 Prozent.

    Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Marcus Schröter, Ute Weißfloch, Daniela Buschak
    11.2009
  • Energie effizient: Klimaschutz in Industrie und Gewerbe

    Die technischen Energieeinsparpotenziale zur Steigerung der Energieeffizienz in der
    Industrie sind noch nicht ausgeschöpft. Um diese Problematik anzugehen, wurden
    bereits eine Reihe von innovativen Verfahren und Technologien entwickelt. In
    dieser Broschüre werden erfolgreiche Beispiele für einen energieeffizienten
    Energieverbrauch in Industrie und Gewerbe beschrieben, wie beispielsweise
    Lösungen zu Trocknungsprozessen in der Lackier- und Kunststofftechnik sowie zu
    Schmiedeprozessen.

    Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)
    10.2008
  • Energieeffizienz in der Produktion – Untersuchung zum Handlungs- und Forschungsbedarf

    Die durchgeführte Studie zum Thema Forschung für die Produktion von morgen wirft Fragestellungen und Forschungs- sowie Handlungsbedarf zu den folgenden Thematiken auf, die detailliert aufgezeigt werden:

    • Energie- und Materialeffizienz durch Steigerung der Prozessstabilität und in mechanischen, thermischen sowie chemischen Fertigungsprozessen / -systemen
    • Geschlossene Ressourcenkreisläufe / Ressourcenvernetzung in Prozessketten und Systemen
    • Verlustfreier Infrastrukturbetrieb von Produktionsanlagen und Fabriken
    • Methodenentwicklung für eine nachhaltige Energie- und Materialwirtschaft
    Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU, Reimund Neugebauer et. al.
    07.2008
  • Produktionstechnik zur Erzeugung funktionaler Oberflächen – Status und Perspektiven

    Die Studie „Produktionstechnik zur Erzeugung funktionaler Oberflächen – Status und Perspektiven“ der Fraunhofer Institute IST, IWS uns IPA, finanziert durch das BMBF, untersucht die unterschiedlichen Handlungsfelder für die Schlüssel- und Querschnittstechnologien Oberflächentechnik. Schwerpunkt der Betrachtung ist u. a. die Energie- und Ressourceneffizienz in Prozessen und Produkten.

    Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST, Wolfgang Diehl et. al.
    02.2008
  • Voruntersuchung "Fertigungsbedingte Produktionseigenschaften - FePro"

    Das Ziel dieser Voruntersuchung ist es, den BMBF aktuellen und mittelfristigen Handlungsbedarf in den Themenfeldern fertigungsbedingte Produktions-
    eigenschaften aufzuzeigen. Es wurden hierbei die folgenden Punkte untersucht:

     

    • Analyse des Stands der Technik sowie Aufgreifen aktueller Entwicklungstrends und Forschungspotenziale, insbesondere in den Bereichen Fahrzeugbau und Antriebe, Luftfahrt und Turbinenbau sowie Werkzeug- und Formenbau.
    • Detaillierte Aufbereitung der industriellen F&E-Bedarfe zu den Themenfeldern Umformung, Hart- und Weichbearbeitung, Beschichtungstechnologien, Energieeffizienz und übergreifende Themen wie Messtechnik und Verfahrenssubstitution

       

    Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen (WZL), Fritz Klocke et. al.
    01.2008