Elektromobilität
Produktionsforschung für elektrischer Antriebe von Fahrzeugen geht in die zweite Runde

12.01.2016 Elektromobilität

Mit der Bekanntmachung "Serienflexible Technologien für elektrische Antriebe von Fahrzeugen 2 (E-Antriebe2)" fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) auch in Zukunft die Produktionsforschung im Bereich Elektromobilität. Damit sollen Unternehmen in die Lage versetzt werden, kleine Serien von Elektromotoren und Antriebsaggregaten sowie deren Subsysteme auf eine Großserienproduktion hochzuskalieren oder auch eine "Mischproduktion" zu realisieren. Die Leistungsfähigkeit und Produzierbarkeit elektrischer Antriebe und entsprechender Subsysteme für zukünftige Fahrzeuggenerationen ­sollen anhand von Demonstratoren gezeigt werden. Im Fokus stehen folgende Themen:

  • Entwicklung neuer, großserienfähiger Wickeltechnologien und deren automatisierte Umsetzung für die Herstellung von Elektromotoren,
  • Ertüchtigung der Fertigungstechnologien und Produktionsausrüstungen für die Herstellung integrierter Leistungselektronik einschließlich großserienfähiger Kontaktierungsverfahren in der Automobilproduktion,
  • Automatisierte Montage mechatronischer Komplettsysteme,
  • Fertigungsgerechte, automatisierbare Mess- und Prüftechnologien.

Projektskizzen können bis zum 31. März 2016 beim Projektträger Karlsruhe eingereicht werden.

Claudius Noll PTKA-Projektbetreuer (Elektromobilität)

Projektträger Karlsruhe (PTKA) Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
0721 608-24953 claudius.noll@kit.edu
Eine gemeinsame Initiative von Bundesministerium für Bildung und Forschung VDMA