Im Projekt wurden zur Simulation des Energiebedarfs von Werkzeugmaschinen inklusive der Nebenaggregate Softwareprototypen entwickelt und pilotmäßig angewendet. Hinsichtlich des Einsatzes werden die zwei Anwendungsfälle „Maschinenauslegung vor der Konstruktion“ und „Simulation des Energiebedarfs für eine konkrete Fertigungsaufgabe“ unterschieden. Um sicherzustellen, dass die Modelle der jeweiligen Komponenten nicht über die für die Simulation in den verschiedenen Anwendungsfällen erforderliche Genauigkeit hinausgehen, wird ein Top-down Ansatz gewählt. Die e-SimPro Technologie wird in Projektierungstools der Partner zur Entwicklung energieeffizienter Maschinen und Anlagen überführt und es werden energieoptimierte Maschinen- und Komponentenkonzepte entwickelt und erprobt.
e-SimPro — Effiziente Produktionsmaschinen durch Simulation in der Entwicklung
- Verbundprojektkoordinator
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EMAG Salach Maschinenfabrik GmbHDipl.-Ing. (FH) Wolfgang Rummel07162 17-25107162 17-260
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- Projektpartner
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August Steinmeyer GmbH & Co. KG, Albstadt
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FESTO AG & Co. KG (assoziierter Partner), Esslingen
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HANDTE Umwelttechnik GmbH, Tuttlingen
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HYDAC International GmbH (assoziierter Partner), Sulzbach/Saar
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Siemens AG, Erlangen
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TU Darmstadt, Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW), Darmstadt
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Volkswagen AG, Salzgitter
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- Projektwebsite
Die Forderung nach immer niedrigeren Produktionskosten führt dazu, dass zunehmend auch der Faktor Energieeffizienz bei Werkzeugmaschinen in den Fokus rückt. Ein bis heute ungelöstes Problem liegt darin, dass der zu erwartende Energieverbrauch von den Herstellern nicht quantifiziert werden kann. Die Folge sind häufig anzutreffende Überdimensionierungen oder energetisch ungünstig gesteuerte bzw. betriebene Komponenten. Um in Zukunft eine Beurteilung der Gesamtwirtschaftlichkeit von Werkzeugmaschinen zu ermöglichen, wird im Projekt e-SimPro ein Softwaretool zur Simulation des Energiebedarfs entwickelt. Ziel ist die komponentenbezogene Quantifizierung des Energieverbrauchs für die Anwendungsfälle „Auslegung in der frühen Entwicklungsphase“ und „Simulation des Energiebedarfs für eine konkrete Fertigungsaufgabe", die jeweils eine andere Detailtiefe der Simulationsmodelle benötigen. In einem Pilotprojekt wird dazu das Simulationstool von den Projektpartnern für die zuvor beschriebenen Anwendungsfälle eingesetzt. Darauf aufbauend werden exemplarisch energieoptimierte Maschinen- und Komponentenkonzepte gemeinsam von Herstellern und Betreibern entwickelt und erprobt. Andere Unternehmen können die Projektergebnisse über Lizenzmodelle und durch Einbindung der Software in andere Simulationsumgebungen nutzen.
Lösungen
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Simulation des Energiebedarfs von WerkzeugmaschinenChristian Eisele, Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen, TU Darmstadt, Tel.: 06151 16-64536, eisele@ptw.tu-darmstadt.de; Wolfgang Rummel, EMAG Salach Maschinenfabik GmbH, Tel.: 07162 17-4251, wrummel@emag.com


