31.03.2022

VDMA, Ort: Frankfurt am Main

Bei Industrie 4.0 erscheint der Schritt von der Theorie in die operative Praxis und somit in die Werkshallen des Maschinen- und Anlagenbaus oft weniger schnell und einfach, als gedacht. Bei kleinen Losgrößen, niedrigen Wiederholraten und einer hohen Fertigungstiefe stellt sich oft die Frage: Wie und wo können wir sinnvoll ansetzen?

Gerade in diesem Umfeld können digitale Prozesse und Werkzeuge die Arbeit erleichtern. Umfangreiche Arbeitspläne, Stücklisten und Arbeitsanweisungen sind für komplexe Maschinen und Anlagen sehr kompliziert. Digital sind viele Aufgaben hingegen gut zu händeln. Klarheit und Geschwindigkeit im Informationsfluss schlägt sich unmittelbar in ebenso transparentem wie schnellem Materialfluss nieder. Das geht auch mit älteren Bestandsmaschinen, die nachträglich vernetzt wurden.

Expertinnen und Experten geben auf der Tagung einen Einblick, wie sie die genannten Aspekte umsetzen und den aktuellen Herausforderungen begegnen. Für noch mehr Praxis sorgt eine Werksbesichtigung bei der SAMSON AG.

Die Teilnahmegebühr für VDMA-Mitglieder beträgt 490 Euro, für Nichtmitglieder 640 Euro.

Eine gemeinsame Initiative von Bundesministerium für Bildung und Forschung VDMA